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Wie du mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in dein Leben bringst.

Wie du mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in dein Leben bringst.


Manchmal hat man das Gefühl, dass das Leben schwer und nicht gerade lustig ist. Verpflichtungen, Regeln, Probleme und Ähnliches ziehen uns runter.

Da wäre ein bisschen mehr Leichtigkeit und Lebensfreude genau das richtige Rezept :-)

Doch wie schaffe ich das?

Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, auch je nach persönlichem Empfinden.

Doch, wenn du glaubst, dass das viel zu schwer wäre oder riesen Veränderungen nötig sind, dann lies diesen Artikel, der dich vom Gegenteil überzeugt.

Die richtigen Menschen

Es gibt zwei Arten von Menschen. Einmal diejenigen, die dich aufbauen und mit denen du dich rundum wohl fühlst. Und zum anderen diejenigen, mit denen du dich schon gar nicht gerne triffst.

Die erste Gruppe sind Leute, die auf unserer Wellenlänge sind. Mit ihnen sind wir im Flow, wenn wir uns unterhalten. Wir lachen viel mit ihnen und können ganz wir selbst sein. Sie nehmen uns so an wie wir sind. Es findet eine gegenseitige Inspiration und Unterstützung statt.

Mit der zweiten Gruppe ist es eher so, dass wir uns gezwungen unterhalten und uns irgendwie schon automatisch ein bisschen verstellen. Es fühlt sich komisch an und nach dem Treffen wissen wir gar nicht genau warum wir eigentlich dort waren.

Es gibt keinen Grund dich mit der Gruppe zwei zu beschäftigen. Auch hat es nichts mit Egoismus zu tun, wenn wir sie meiden. Für unsere Energie und unser Wohlbefinden ist es besser.

Gruppe eins-Menschen tun einfach gut. Das beruht auf Gegenseitigkeit. Ihr steckt euch gegenseitig mit guter Laune an. Du fühlst dich leicht, frei, glücklich und lebensfroh!

Entscheide dich dafür dich nur noch mit diesen Menschen zu umgeben.

 

Mach den Job, der dich erfüllt

Wir verbringen den Großteil unserer Zeit in der Arbeit. Wenn uns diese Arbeit oder die Firma nicht gefällt in der wir sind, ist es ja nicht verwunderlich, wenn wir uns schwer im Leben fühlen.

Daher ist es zunächst wichtig dir zu überlegen was du wirklich willst. Was lässt deine Augen leuchten? Was lässt dich von innen heraus strahlen? Was ist genau Deins?

Wenn du so überlegst, bleib ganz bei dir. Wir neigen nämlich dazu uns von unserem Kopf reinreden zu lassen. Der Verstand will uns vor schlimmeren Katastrophen schützen. Lieber in gewohnten Gewässern bleiben und bloß nichts riskieren ist da eher das Motto. Sag dir selbst, dass du es nur mal so zum Spaß überlegst. Dann besteht zunächst keine Gefahr.

Und auch Glaubenssätze können uns im Weg stehen:

  • „Woanders ist es noch schlimmer, also bleib ich am besten gleich hier in dieser Firma.“
  • „Ich will in einen ganz anderen Bereich und das ist fast unmöglich – wie soll das gehen?“
  • „Das was mir gefällt gibt es eh nicht.“

Klammere alles einmal für einen Moment aus. Stell dir vor, dass alles möglich ist. Was würdest du dann tun wollen? Selbst wenn es ein ganz abgefahrener Beruf wie „Astronaut“ ist, kannst du dir überlegen was diesen Traum oder Wunsch für dich ausmacht (Freiheit, etwas Außergewöhnliches machen, etc.) und welche Berufe in die Richtung gehen würden.

Vielleicht brauchst du auch nur eine kleine Veränderung an deinem jetzigen Arbeitsplatz und sonst ist es das was du willst. Ein klärendes Gespräch, eine andere Umgebung oder eine neue Einstellung können auch Wunder bewirken. Und wenn es nicht von Dauer ist, weißt du, dass du doch etwas mehr ändern musst.

Das wichtigste ist, dass du hier ehrlich zu dir selber bist!

Mach' dich locker

Wir wollen Leichtigkeit und Lebensfreude, und sind dann oft so unentspannt. Alles ist schwer und kompliziert. Frag‘ dich öfters mal was passieren könnte, wenn du dies oder das machst oder nicht machst. Wenn du dir überlegst etwas zu riskieren oder du Angst vor etwas hast.

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Meistens ist es nichts Schlimmes. Es ist nur das Verdrängen der Angst und das „Nicht-Hinschauen“ das es immer noch schlimmer macht.

Dass dir im Prinzip nichts passieren kann, macht dich leichter und freier.

Übernimm die Verantwortung

Du alleine bist für dein Leben verantwortlich. Du entscheidest was du tust und lebst mit den Konsequenzen. Das gilt auch für Sachen, die du nicht tust! Darunter fällt z.B.:

  • jemandem die Meinung nicht sagen, obwohl es dir auf dem Herzen liegt
  • nein sagen, wenn du etwas nicht willst
  • eine Beziehung oder Freundschaft zu beenden, die nicht gut tut

Wenn du nicht gut für dich sorgst, kannst du dich auch nicht beschweren. Daher überlege immer was du willst, was dir gut tut und was für dich wichtig ist und handel‘ danach.

Die anderen Menschen sind genauso für sich selbst verantwortlich. Wenn sie immer andere für Ihr Schicksal verantwortlich machen, dann müssen sie auch dafür die Konsequenzen übernehmen. Du darfst das bei ihnen lassen.

Das Wort „Beschweren“ spricht übrigens schon für sich. Wir beschweren uns dabei. Also lieber die Verantwortung im eigenen Bereich übernehmen und leichter sein! :-)

Hab' einfach Spaß

Zu guter Letzt eine Sache, die simpel ist, und oft vergessen wird. Gerade in schweren Zeit, wo es uns nicht so gut geht oder wir etwas unzufrieden sind, sollten wir mit Freunden zusammen sein, etwas unternehmen, einfach raus gehen und tun was uns Spaß macht.

Das gibt uns Antrieb und Motivation für unsere anderen Lebensbereiche.

Und wer gute Freunde hat, mit denen er auch solche Themen besprechen kann, wird durch diese Gespräche auch wieder Ideen und Kraft sammeln.

Für alle der oben angeführten Punkte und auch generell gilt:

  • Hinspüren was ich will und ob ich mich mit dem was ich habe wohl fühle.
  • Kleine Änderungen ausprobieren und sehen wie es sich auswirkt.
  • Dann entweder mehr von Punkt zwei machen oder den Kurs nochmal ein wenig anpassen.

Ich freue mich, wenn du diesen Artikel teilst, kommentierst und dein Like gibst :-)

Alles Liebe.

Laura

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