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Wie du dich an Weihnachten richtig gut fühlst

Wie du dich an Weihnachten richtig gut fühlst


Weihnachten soll ein Fest der Liebe und der Besinnung sein. In der Umsetzung hapert es oft.

Meistens geht es um Plätzchen, Geschenke und Stress, entweder weil man überall hin muss, oder weil man alleine ist und sich einsam fühlt.

Vielleicht geht es dir auch so, dass es ein mulmiges Gefühl auslöst, wenn du an Weihnachten denkst, weil du immer wieder Sachen machst, die du nicht willst.

Irgendwie war viel los und du willst dich einfach nur mal erholen und dass es dir so richtig gut geht.

Wie du das schaffst, erfährst du im heutigen Beitrag.

Lege deine eigenen Regeln fest

 

Was glaubst du eigentlich über Weihnachten? Was ist richtig? Was musst du tun? Dich mit allen Verwandten treffen? Ganz viele Geschenke kaufen? Ist die Zeit nur was für Verliebte oder für Paare? Welche Regeln gibt es noch?

Schreibe einmal alles auf um dir bewusst zu machen was alles an dem Thema hängt.

Darf man sich einfach nur ausruhen, oder nutzt man die Zeit für Sachen, die man sonst nie schafft?

Die Frage ist in wie fern uns diese Regeln und Glaubenssätze weiter helfen oder uns schaden.

Wenn du dir bewusst bist was du alles an „Soll“ und „Muss“ hast was dir nicht gut tut, lege neue Regeln für dich fest die sich einfach besser anfühlen!

Ja, es ist genau so ok, wie du es möchtest. Es geht um dich. Andere Menschen dürfen ihre eigenen Entscheidungen treffen.

Besinnung auf deine Art

 

Nutze die Weihnachtsfeiertage um ruhig zu werden und bei dir anzukommen. Das bedeutet, dass du alles etwas langsamer und bewusster machst. Es bringt dich zur Klarheit und zu deiner Mitte.

Nimm dir nur für dich persönlich Zeit. Es ist höchste Zeit einmal an dich zu denken.

Gönne dir schöne Sachen, die dir Freude machen, genieße einfach eine Auszeit und tue nur wozu du Lust hast.

Dein persönlicher Jahresrückblick

 

Bei dieser Auszeit kannst du dir auch Fragen stellen um dir bewusst zu werden was du alles in dem hinter dir liegenden Jahr erlebt hast.

Stelle dir Fragen wie diese und schreibe deine Gedanken auf:

  • Wie ist das Jahr insgesamt verlaufen?
  • Was habe ich mir vorgenommen und was ist alles davon erfüllt?
  • Was möchte ich unbedingt im alten Jahr noch umsetzen?
  • Wofür bin ich mir selber dankbar? Wo habe ich gut für mich gesorgt?
  • Welche Personen und Entscheidungen haben mich weiter gebracht?

Während du schreibst, bist du mit deinem Unterbewusstsein verbunden. Dieses ist viel, viel größer, als dein Bewusstsein und kann dir daher auch besser helfen.

Im Zuge der Fragen, kannst du dir bereits überlegen was du dir für das nächste Jahr wünschst, was du erreichen willst und schreibe es auf!

Fest der Selbstliebe

 

Wenn du dir einen Partner wünschst, dann ist das Fest der Liebe vielleicht nicht gerade angenehm für dich. Allerdings kannst du das Ganze auch einmal von einer anderen Perspektive sehen.

Liebe hat nicht zwangsläufig etwas mit Partnerschaft zu tun. Hast du das Gefühl, dass du dich in diesem Punkt vernachlässigt hast und die Selbstliebe irgendwie auf der Strecke geblieben ist?

Messen kannst du das an Punkten wie:

  • Hast du dir regelmäßig selber Freude bereitet?
  • Wie viel Zeit hast du dir für dich persönlich genommen?
  • Was sind die Sachen, die du dir täglich gesagt hast? Über dein Aussehen, deine Erfolge, usw.
  • Gehst du den Weg, der dir am Herzen liegt, der dich strahlen lässt?

Wenn du bei diesen Gedanken merkst, dass du dich vernachlässigt hast – aus welchen Gründen auch immer, brauchst du dich nicht schlecht fühlen. Du kannst jetzt anfangen gut für dich zu sorgen.

Überprüfe hierzu auch was du über dich selber denkst und ob du es verdient hast, dass es dir gut geht.

Komme dir am Fest der Liebe einfach selber ein bisschen näher und lerne dich selber lieben. Das ist das schönste Geschenk, das du dir machen kannst.

Aus dieser guten Energie heraus kannst du auch einen Partner anziehen, mit dem du eine glückliche und erfüllte Partnerschaft erleben kannst und bereitest dich selber vor diese zu führen.

Außerdem kannst du auch die Nächstenliebe am allerbesten praktizieren, wenn du zuerst gut zu dir selber bist.

Anerkennung für dich

 

Überlege dir was du alles in diesem Jahr geschafft hast. Am besten schreibst du es dir auf und hängst es an einen Ort, den du oft siehst. Das war sicher eine ganze Menge! Es ist dir nur nicht bewusst.

Es ist allerdings wichtig, dass du es in dein Bewusstsein holst und dir selber dafür dankst. Auch Kleinigkeiten zählen.

Daraus schöpfst du Kraft und konzentrierst dich auf das Gute. Dann kommt noch mehr davon nach!

 

Jetzt wünsche ich dir ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und hoffe, dass dich die Fragen und Anregungen ein Stückchen näher zu dir bringen, damit du im neuen Jahr voll durchstarten kannst.

Hinterlasse mir doch im Kommentar wie du Weihnachten am liebsten verbringst.

Alles Liebe.

Laura

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