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Wie du aus einer Krise eine Chance machst

Wie du aus einer Krise eine Chance machst


Es gibt Momente im Leben, da erscheint uns unser Leben wie das pure Chaos.

Hast du das auch schon mal gehabt? Wo du auch hinschaust nur Baustellen! Du weißt nicht wo du anfangen sollst, weil in jedem Bereich irgendwas nicht stimmt. Daher bist du schon beim Überlegen entmutigt. Überall brennt es und überall muss gelöscht werden.

Was du bräuchtest wären Wegweiser, ein Notfallplan und ganz dringend kleine Erfolgserlebnisse, damit du überhaupt die Kraft hast weiterzumachen.

Du fühlst dich wie in einer Krise und vielleicht bist du ja auch gerade in einer.             

Laut dem Duden bedeutet das Wort Krise eine schwierige Zeit/Situation/Lage, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt. Das klingt gut, weil ab da geht es bergauf.

Es gibt viele Gründe, die so etwas auslösen können. Du wünschst dir z.B. eine Beziehung, die funktioniert und es will einfach nicht klappen. Du hast keinen Job oder bist mit deinem einfach unzufrieden und unglücklich. Du möchtest dankbar sein für das was du hast und bist es nicht. Dadurch fühlst du dich nicht gerade besser.

Wenn jetzt doch nur mal etwas Positives passieren würde….

Doch solange du in dieser „schlechten Schwingung“ bist, ist es schwierig da raus zu kommen.

Hast du genau so eine Situation jetzt gerade in deinem Leben? Dann lies jetzt meine 4 besten Tipps wie du wieder Licht am Horizont sehen kannst.

1. Die Bestandsaufnahme

Das Problem ist, dass du nicht mehr weißt was alles nicht passt. Du hast den Überblick verloren. Dadurch, dass es dir schlecht geht, konzentrierst du dich gefühlsmäßig auch auf kleine Misserfolge, die du zwischendurch hast. Im Hinterkopf hast du wirklich viele schlechte Dinge gespeichert.

Deswegen ist der erste Schritt, dass du alles aufschreibst was dich belastet, du ändern willst oder was einfach nervt. Und zwar handschriftlich!

So hast du es nicht mehr im Kopf. Dein Unterbewusstsein braucht dich nicht mehr ständig dran erinnern, weil du es jetzt festgehalten hast und es dadurch greifbar wird.

Danach kannst du es nach und nach ändern.

2. Eins nach dem anderen

Du hast lange Zeit Lebensbereiche vernachlässigt und dich nicht um deine Probleme gekümmert.

Wichtig ist jetzt, dass du langsam machst. Du kannst nicht alles auf einmal lösen.

Nehme dir zunächst einen Bereich heraus und überlege dir drei Schritte, die eine Verbesserung herbeiführen.

Spüre bei jedem der Schritte hin, ob du wirklich bereit bist diesen als ersten Schritt zu gehen. Falls nicht, breche ihn noch einmal herunter.

Mache heute den ersten kleinen Schritt und freue dich darüber. Sei stolz auf dich. Schalte deinen Verstand aus, der dir einzureden versucht, dass das was du da gemacht hast nichts wert oder lächerlich ist. Schraube den hohen Anspruch an dich selber runter.

3. Verändere deinen Blickwinkel

Vielleicht gibt es für dich auch eher schwarz und weiß. Also entweder richtig blöd oder total super.

Es gibt allerdings noch ein grau! Das ist der goldene Mittelweg.

Akzeptiere den momentanen Zustand so wie er ist. Wenn du dich dagegen wehrst, wird es nur schlimmer.

Dann geh wie unter Punkt 2 beschrieben vor und schaffe dir kleine Erfolgserlebnisse. Diese werden dir Hoffnung geben und dich motivieren weiter zu machen.

Bereite dir auch jede Woche – oder besser noch jeden Tag – eine Freude. Etwas was dir gut tut, dir gefällt und das dir hilft in ein positives Gefühl zu kommen. Sei dankbar für alles was du hast. Das zieht noch mehr Gutes in dein Leben.

4. Schaue nach vorne

Stelle dir vor wie die Zukunft aussehen kann. Wie du dich wohl in deinem Körper fühlst, eine harmonische und gleichwertige Partnerschaft hast, einen Job, der dich erfüllt und was du sonst noch möchtest.

Auch wenn du dir nicht vorstellen kannst, dass du das alles bekommst, es ist möglich. Also glaube daran. Diese Energie – oder Schwingung – wird dich in diese Richtung bringen und dir deine Schritte erleichtern.

5. Bonus-Tipp für Scanner

Ich weiß wie schwierig es als vielbegabte Personen ist in eine Richtung zu gehen. Alleine das kann schon eine Krise auslösen.

Du musst dich nicht für einen Weg entscheiden, zumindest nicht langfristig. Probiere einfach alles aus was du willst. Versuche so viel wie möglich in dein Leben zu integrieren – privat oder beruflich - und alles andere machst du nacheinander.

Es ist dein Leben und du darfst alles rausholen!

Leite diesen Artikel auch an Freunde weiter, von denen du denkst, dass sie ihn brauchen können.

Hast du Erfahrung mit Krisen und wie hast du es geschafft wieder raus zu kommen? Teile mit uns deine Erlebnisse auf Facebook, direkt unten in den Kommentaren oder schreibe mir eine Nachricht.

Alles Liebe.

Deine Laura.

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