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Geht es dir manchmal auch so, dass du dir ein besseres Miteinander wünschst, du aber gleichzeitig das Gefühl hast, dass du dich dabei verstellen musst?

Dabei kommt vielleicht der Gedanke, dass es schwer und kompliziert ist ein gutes Verhältnis mit anderen zu haben. Ich möchte dir Hoffnung geben, denn es ist nicht so schwer, wie es dir vorkommt. 

Ich werde ganz oft wegen zwischenmenschlichen Problemen gefragt, z.B. warum denn der Arbeitskollege oder der Partner so ist, wie man damit umgehen soll, wenn man in Situation x oder y ist. Im Prinzip alles was mit Beziehungen zu tun hat. 

Ich kann das gut verstehen, denn so ging es mir auch mal. Allgemein kann man sagen, dass ich mich mit Beziehungen früher sehr schwer getan habe. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich verstellen müsste. Wenn ich Stress mit jemandem hatte, fühlte ich mich oft als Opfer. Ich habe Bücher darüber gelesen oder mir Tipps von anderen geholt. Aber das war nur Theorie.

Was ich wirklich brauchte war zu spüren um was es wirklich geht und wie ich mit meinen und den Gefühlen der anderen am besten umgehen kann - und zwar in jeder Situation. Und vielleicht ist es ja auch das was du dir wünschst.

Nachdem ich Coachings genommen, Seminare besucht und mich intensiv mit mir beschäftigt habe, wurde ich immer sicherer mit mir und so auch mit anderen. Ich habe gelernt, dass ich durch Menschen und Situationen - gerade durch "schwierige" ganz viel über mich erfahren und mich dadurch weiterentwickeln kann. 

Durch meine Erfahrungen und dass ich es jetzt ganz natürlich lebe, bin ich heute Expertin auf diesem Gebiet.

Ich "übersetze" Situationen und die "Botschaften anderer Leute" und bringe meinen Klientinnen bei wie sie durch eine gute Beziehung zu sich selbst gute Beziehungen zu anderen bekommen, damit sie freier und leichter leben können.

Dabei geht es vor allem um bewusstes Wahrnehmen der eigenen Gefühle, Klarheit und Kommunikation. Und fast immer löst sich der erste Ärger oder die Verzweiflung schon während wir darüber sprechen.

Ich gliedere Beziehungen in 4 Haupt-Kategorien (natürlich gibt es noch mehr). Was ich darüber denke und wie sich bei mir diese Bereiche verändert haben, liest du in den folgenden Absätzen.

 

Familie

Ein oft komplexes Thema, da man sich seine Familie nicht wie Freunde aussucht. Oft spürt man einen Erwartungsdruck und es gibt viele "ungeschriebene Gesetze", die man (gerade als Kind) spürt und womöglich irgendwie falsch interpretiert. Das kann sich dann solange durchziehen bis wir uns wirklich damit beschäftigen und es bewusst auflösen.

Das war für mich früher ein schwieriges Thema, u.a. deshalb, weil ich dachte, dass sich in der Familie immer alle gut verstehen und alles in Ordnung sein muss. Wenn ich wahrnahm, dass es nicht so war, konnte ich schwer damit umgehen. 

Ich hatte auch immer ein unterschwelliges Gefühl, dass ich mich anpassen und verstellen muss, wenn wir z.B. auf Familienfesten auf bestimme Verwandte trafen. 

Heute habe ich ein gutes Gefühl mit meiner gesamten Familie, egal wie viel Kontakt ich habe oder wie gut ich mich verstehe. Ich weiß, dass ich nicht meine Familie bin, sondern zu ihr gehöre und zwar genauso wie ich bin. 

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Partnerschaft

Unser Bild wie Partnerschaft sein soll, wird schon ganz früh geprägt, wenn wir Kinder sind. Oft haben wir keine wirklichen Vorbilder, weil auch unsere Eltern nicht gelernt haben wie eine ausgewogene und erfüllte Ehe/Partnerschaft gelebt wird. So kommt es, dass wir selber unsere ersten Erfahrungen mit Beziehungen machen und oft scheitern. 

Wir suchen beim anderen etwas, das uns selber fehlt, haben viel zu hohe Erwartungen und führen so keine erwachsenen Beziehungen auf Augenhöhe.

Auch mir ist es früher so gegangen. Ich dachte sogar irgendwann, dass ich "beziehungsunfähig" bin.

Das Wort hört man immer mal wieder und mittlerweile sage ich, dass es das nicht gibt. Jeder ist dazu in der Lage Beziehungen zu führen. Man muss nur wissen wie.

Ich bin heute glücklich verheiratet, seit 6 Jahren mit meinem Mann zusammen und ich könnte mir keine bessere Verbindung vorstellen. Mit allen Gemeinsamkeiten und Unterschieden ist es die perfekte Mischung. 

Wichtig finde ich, dass man seine Beziehung auf "eigene Art und Weise" lebt. Man sollte sich nicht an gesellschaftlichen Regeln orientieren. Gemeinsam den passenden Weg finden ist für mich das Geheimnis. Das gelingt dann, wenn beide eine gute Beziehung zu sich selber haben und klar miteinander kommunizieren.

Freunde

Manchmal hat man das Gefühl, dass man sich anpassen muss, damit einen die anderen mögen. Tut man es und die Resonanz ist nicht so wie erhofft, ärgern wir uns, weil wir uns doch so angestrengt haben.

Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Wenn wir gemocht werden, dann dafür was wir wirklich sind. Ansonsten ziehen wir auch Leute an, die nicht zu uns passen und wo wahrscheinlich auch keine tiefere Freundschaft entstehen kann.

Bei mir war es so: bis zur 6. Klasse hatte ich immer ganz viele Freunde. Sie kamen alle einfach auf mich zu. Ich musste nichts machen und war immer in guter Gesellschaft.

Doch das änderte sich ab Beginn der Realschule. Da hätte ich auf andere zugehen müssen. Doch ich habe es nie gelernt und war ziemlich unsicher. Dadurch hatte ich ab da entweder keine Freunde oder welche, die überhaupt nicht zu mir passten, mit denen ich mich nicht wohl fühlte. Das zog sich dann bis zu meiner ersten Coachingausbildung 2009 durch.

Heute habe ich wenige richtige Freunde und sehr viele gute Bekannte. Ich liebe es in Kontakt mit neuen Leuten zu kommen.

Und ich nehme es in Kauf, dass ich nicht gemocht werde, wenn ich mich so zeige wie ich bin. Das ist ok für mich. Allerdings erlebe ich das sehr selten und wenn dann weiß ich woran es liegt und kann gut damit umgehen. 

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Arbeitskollegen/Chefs

In der Arbeit kann man ganz gut herausfinden was man so über sich selber denkt. Denn das strahlt man dann aus und so wird man auch behandelt.

Ich hatte alles mögliche, auch schlimme Chefs und Kollegen. Natürlich auch ganz viele tolle und auf die habe ich mich auch konzentriert. Nur durch die schlimmen konnte ich viel lernen. Das habe ich erst später erkannt. Vorher waren sie halt alle blöd, nervig, gemein, oder was auch immer.

Heute kann ich mir als Selbstständige meine Arbeitskollegen aussuchen und bin mein eigener Chef (was auch nicht immer so leicht ist). Allerdings habe ich in meinem letzten Angestellten-Verhältnis noch meine Themen mit der Arbeit aufgelöst. 

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